THE SKIN I'M IN: Perfekte Haut mit Pure Skin

Schönheit und eine damit oft verbundene Eitelkeit wird in der Moderne tendenziell als ein eher weibliches Thema behandelt. Dabei gibt es in der Geschichte so viele Beispiele für eitle Männer und Schönheit, wie der Heel der während der Renaissance getragen wurde um den sozialen Status zu verdeutlichen, das japanische Kabuki Theater, in dem traditionell Männer alle Rollen gespielt haben aber so Schönheitsideale für Frauen beeinflusst und gesetzt haben oder ägyptische Könige, die sich die Augen mit schwarzem Khol und Azurit-Pulver verzierten.

Man sieht anhand der letzten Jahrzehnte, dass der Umgang mit Männern und Beauty sehr Trends beeinflusst scheint. So war der Mann in den 70er Jahren definitiv verspielter im Umgang mit Mode, wohingegen die 80er auf der einen Seite den coolen Typen mit Lederjacke feierten, auf der anderen Seite Club Kids die Popkultur prägten und Männer wohl in diesem Jahrzehnt so viel Make Up trugen wie in kaum einem anderen. In den 90ern und 2000ern wurde das Männerbild zwar wieder etwas konventioneller aber dafür auch sehr eitel. Plötzlich gab es den Begriff des metrosexuellen Mannes, der gestählt und gestriegelt einem geölten Michelangelo glich und aus seinem rigiden Beauty Regime keinen Hehl macht. Davon übrig geblieben ist sicher die immer noch steigende Anzahl der Fitnessstudios, wobei heute zwei verschiedene Typen Mann zu beobachten sind: Der Typ Lumberjack, der sich vor allem durch seine überspitzt maskulinen Eigenschaften wie einen Bart kennzeichnet, auf der anderen Seite sind die Runways und Magazine voll von androgynen Models, die uns blass und zerbrechlich mit trägem Blick entgegen schauen. Abgesehen von Make Up und trendabhängigen Looks ist unsere Haut ein Thema das alle Geschlechter die sich mit Schönheit auseinandersetzen beschäftigt.

Hautsache ist auch Männersache.

Persönlich habe ich nie sonderlich einen Hehl aus meinen Eitelkeiten und meinem Beauty Regime gemacht.

Die Behandlung die ich vor ein paar Monaten angegangen bin und die ihr bereits in meinen social media Kanälen verfolgen konntet, ist sowohl bei Männern als auch bei Frauen gleichermaßen beliebt, wobei die betroffenen Körperzonen oft sehr unterschiedlich sind: Es geht um dauerhafte Haarentfernung mit dem Hyperpulse Laser.

Ich bin zwar ziemlich früh in die Pubertät gekommen, dennoch hat sich vieles an meinem Körper auch noch bis in die Mitte der 20er verändert und speziell meine Körperbehaarung wurde immer stärker. Mit vielen Stellen konnte ich mich mit der Zeit anfreunden aber es gab einen Punkt der mich wie eine Achilles Verse immer noch verunsichert hat. Meine Behaarung auf dem Rücken, die zwar nicht sonderlich dicht, aber vom Nacken bis zum Steißbein verteilt war, hielt mich oft davon ab, gewisse Kleidung zu tragen oder spontan in einen Pool zu springen. Den Wunsch die Haare entfernen zu lassen hatte ich schon eine Weile aber spätestens letzten Sommer als meine Freunde alle in einen Rooftop Pool sprangen und ich wieder nur am Rand geblieben bin, habe ich mich dazu entschlossen, diesen kleinen Makel der mich daran hindert Dinge zu tun anzugehen. Mehrmals habe ich nach Studios zur Haarentfernung in Berlin gesucht und mich mit Freunden unterhalten die diesen Prozess bereits auf sich genommen haben. Ein Freund hat dies vor ein paar Jahren ebenfalls am Rücken gemacht, war aber mit dem Ergebnis unzufrieden, ein Bekannter aus Paris wiederum hat sich die Haare sogar im Gesicht entfernen lassen und ist sehr zufrieden.

Durch eine Freundin habe ich dieses Frühjahr das erste Mal vom Pure Skin Studio in Wilmersdorf erfahren, welches unterschiedliche kosmetische Behandlungen anbietet, u.a. eben die dauerhafte Haarentfernung mit Hyperpulse. Die letzten Wochen über habt ihr meine Behandlung nun nebenbei in meiner Insta Story gesehen und ich möchte hier nun einiger eurer Fragen beantworten und euch den Prozess als auch das Studio weiter näher bringen.

Das Studio befindet sich in der Rückertstraße in Wilmersdorf, wird von Saskia und Bianca betrieben, die kompetent über die verschiedenen Angebote fachtechnisch Auskunft geben und dabei immer ein Lächeln auf den Lippen haben. Ich habe mich wirklich gut aufgehoben gefühlt vom ersten Gespräch an und konnte offen über meine Sorge reden und auch über die anfängliche Angst vor der Behandlung, die sofort bei der ersten Behandlung verflogen ist.

Die Behandlung ist vollkommen schmerzfrei, wobei dies immer abhängig ist vom eigenen Schmerzempfinden und dem Tageszustand. Mittlerweile habe ich meine dritte Behandlung hinter mir und ich habe nur einmal an einer Stelle ein kurzes Brennen gefühlt, wobei ich an diesem Tag kaum geschlafen hatte. Ein Tattoo stechen ist um einiges schmerzvoller… übrigens können tätowierte Stellen am Körper nicht behandelt werden und müssen notfalls ausgelassen werden (wie bei mir an der rechten Schulter).

Nach einem ersten Gespräch laufen die einzelnen Behandlungen immer gleich ab: Zunächst wird die Stelle vorsichtig rasiert und es wird an einer Stelle eine kleine Probe auf Empfindlichkeit gemacht. Das heißt der Laser wird in der empfohlenen Stärke auf die Haut gesetzt und es wird getestet, ob diese angenehm ist. Dabei darf es nicht weh tun, man muss die Hitze jedoch an den Haarwurzeln spüren. Abhängig davon, ob nichts empfunden wird oder die Stärke unangenehm ist, wird der Laser nach oben oder unten justiert.

Nun wird die gesamte Stelle des Körpers mit dem Laser behandelt, wobei dies tatsächlich nur wenige Minuten dauert. Wichtig sind dabei die UV sicheren Brillen die von allen anwesenden im Raum getragen werden müssen. Danach ist die Behandlung tatsächlich bis zum nächsten Termin beendet.

Wie oft dieser Vorgang wiederholt werden muss ist bei jedem anders und hat mit der Dichte der Haarwurzeln, der Haut und der Körperstelle zu tun. In der Regel setzt man 6 bis 9 Behandlungen an, die jeweils alle 6 Wochen erfolgen sollten. Dies hat mit den Zyklen zu tun, in dem Haare wachsen. Bei einer Behandlung wird jeweils die Haarwurzel verödet, so dass sie nicht mehr Nachwachsen kann. innerhalb der 6 Wochen findet jedoch ein neuer Zyklus statt, der dann mit der nächstem Behandlung ebenfalls verödet wird.

Mittlerweile bin ich bei meiner dritte Behandlung und sehe schon die ersten Erfolge. An fast allen Stellen am Rücken scheinen kaum mehr Haare nachzuwachsen.

Die Kosten für die gesamte Behandlung variieren und sind abhängig von der behandelten Hautfläche und wie viele Behandlungen nötig sind. Da es jedoch relativ kostspielig ist und man die Zeiträume zwischen  den Behandlungen nicht unnötig in die Länge ziehen sollte, bietet das Studio mit dem Partner Medipay eine Möglichkeit zur Ratenzahlung an.

Zu den technischen Begebenheiten des Hyperpulse Lasers findet ihr hier weitere Informationen. Der Hyperpulse Laser zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er durch die One Glide Technologie(TM) nicht Impuls nach Impuls neu aufgesetzt werden muss, sonder mit einer einzigen gleitenden Handbewegung über die Haut geführt wird.

Weitere Behandlungen die das Pure Skin Studio anbietet sind unter anderem Microdermabrasion (auch als Hollywood-Peel bekannt, ein Peeling mit feinsten Diamanten), Micro-Needling oder auch Fruchtsäure-Peeling. Mehr Infos findet ihr unter www.pureskin-berlin.de


*Dieser Artikel enthält Werbung und ist in Zusammenarbeit mit Pure Skin entstanden.

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